
José – Arzt, Gärtner und Selbstversorger.
Cusco, Peru

José – Arzt, Gärtner und Selbstversorger.
Cusco, Peru

Die Seilbahn auf die Selun Alp im Toggenburg wird 100 Jahre alt. Die Fotoreportage für die Jubiläumsbroschüre zeigt das Leben und die Landschaft rund um die Transportseilbahn.

Selten gewordene Nera Verzasca Ziegen suchen während eines Gewitters Schutz im Wald.

… von Gallus Hufenus. Er hat das sagenhafte St. Galler Kaffeehaus (Betonung auf der 2. Silbe)
ins Leben gerufen.
Stadtstube mit Geschichten
Die Aufgabe einer Stadt ist es, Dialog zu schenken.“ Der Argentinische Schriftsteller Jorge Luis Borges beschrieb mit diesem Satz die duftenden Tagebücher in Wien, Turin, Paris oder Buenos Aires: das Kaffeehaus. Eine urbane Kultur, die auch in St. Gallen vor 100 Jahren während der Stickereiblütezeit gelebt wurde. Diese Geschichten leben heute wieder auf. Vielleicht nicht so grossartig wie damals, dafür umso verspielter. Daher ist das Kaffeehaus in der alten Linsebühl-Post von 1898 eigentlich kein Café, sondern die Menschen mögen es zur gesellschaftlichen Institution machen. Hier wirken keine Wirte sondern Luftschlossgestalter.
„So nicht / uschea na“ war der
Arbeitstitel, mit dem ich mich für
das PIZ Magazin ins Engadin
aufgemacht habe. „So nicht“
hat sich dann aber bald relativiert.
Die meisten Engadiner Dörfer
empfand ich als sehr harmonisch.
Mir begegneten einheimische
Familien wie ältere Leute. Ich sah
Handwerksbetriebe, Demeter-Höfe
aber auch interessante Aus-
stellungen in Museen. Schaute
ich da und dort genauer hin,
entdeckte ich aber dennoch einige
Schattenseiten im Engadin, die
meiner Meinung nach nicht sein
müssten.
Eine Auswahl an „Engadiner
Schattenseiten“ ist in der
aktuellen Ausgabe des PIZ
Magazins zu sehen.

Uli auf dem Weg zur Schafweide auf 2400 m.ü.M, wo sie die neue Weide einzäunen wird.

Von nun an zeige ich hier jede Woche ein Bild aus meinem Archiv. Aus aktuellem Anlass,
mit Geschichte oder einfach so.
Den Anfang macht ein Bild von Shefali, die auf der Alp Dreher Lasa Käselaibe beschriftet.

Im Rahmen der Kampagne Königsmacher von Culinarium entstanden Portraits und Reportagebilder
von 25 Lebensmittelproduzenten. Die Portraits wurden auf „Kaffeerahmdeckeli“ gedruckt.
Per Email oder SMS kann man den Culinarium Koenig waehlen.
Culinarium – Genuss aus der Region

Noch bis zum 11. Januar findet in der Maag Event Hall die grösste
Schweizer Werkschau für Fotografie statt.
Ich bin mit der Fotoreportage „Alpaufzug im Toggenburg“ vertreten.
Informationen zur Veranstaltung unter www.photo10.ch

Auch dieses Jahr bin ich wieder an der photo-schweiz in Zürich vertreten.
Sie findet vom 7. – 11. Januar 2011 in der Maag Event Hall statt. Genaue
Informationen unter www.photo10.ch
Zum Beispiel von Herbert Maeder.
Zu seinem 80. Geburtstag wurden
in diesem Jahr vier Ausstellungen
über sein Lebenswerk gezeigt.
Die Fotoreportage über die Alp Loch im Toggenburg ist in der Sommerausgabe des BIANCO Magazins erschienen.

Der Blick aus dem Fenster zeigt Schneegestöber und Eiszapfen. Gerade fährt ein
Räumungsfahrzeug vorbei.
Unpassend zur Stituation ist ab sofort eine neue Bilder-Serie über den Alpaufzug der
Familie Ammann im Toggenburg unter den freien Arbeiten zu sehen.
Ich wünsche viel Freude und Vorfreude beim Betrachten der Bilder.

Vom 15. – 18. Januar findet in Zürich die Schweizer Werkschau für Fotografie statt.
Ich zeige dort meine Schwarz-Weiss-Reportage von einer Alp im Toggenburg.
Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.photo09.ch

Titelthema „Binationale Paare in der Schweiz“ – Fotos von Stephan Bösch
Jede dritte Ehe wird heute in der Schweiz zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten geschlossen. Sind diese Beziehungen schwieriger als andere oder bieten sie besondere Chancen? Diesen Fragen widmet sich diese «Saiten»-Ausgabe, die in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Familien in St.Gallen – anlässlich ihres hundertjährigen Bestehens – entstanden ist. Die Begegnung von Menschen und der Austausch von Gütern und Ideen über Kontinente hinweg hat eine lange Tradition. Sie sind kein exklusives Merkmal der Gegenwart, wohl aber hat die moderne Verkehrs- und Kommunikationstechnologie die Grenzen und Kontinente überschreitenden internationalen und globalen Aktivitäten wesentlich erleichtert. So fördern Globalisierung und Mobilität nicht nur die Zuwanderung, sondern führen auch zu kulturüberschreitenden Beziehungs- und Familienformen.
Tatsache ist, dass heute wegen der zunehmenden Verschärfung der Ausländergesetzgebung immer häufiger im Ausland geheiratet wird und ein grosser Teil der Einwanderung in die Schweiz aufgrund von Familiennachzug erfolgt. Inzwischen haben heute zwei von fünf Neugeborenen mindestens einen ausländischen Elternteil. Unsere Gesellschaft wird also kulturell immer vielfältiger.
Viele binationale Paare und Familien fügen sich meist unmerklich in die Gesellschaft ein, und das ist wohl auch der Grund, weshalb sie im politischen Integrationsdiskurs – der richtet sich nämlich fast ausschliesslich an die Adresse von Ausländerfamilien – kaum Beachtung erhalten. Wenn wir von jährlich 15’000 binationalen Eheschliessungen in der Schweiz ausgehen, gibt es darunter einige Paare, die Schwierigkeiten haben, die Reihe von juristischen, sozialen, kulturellen und finanziellen Hindernissen zu überwinden, und auf Beratung angewiesen sind. Genau hier setzt das binationale Beratungsangebot der Beratungsstelle für Familien St.Gallen an. Chika Uzor, der diese Beratungen durchführt, verrät im Interview mehr über die Hintergründe seiner Arbeit.

Zum fünften Mal findet in Zürich eine der bedeutendsten Werkschauen für Schweizer Photographie statt. Über 10.000 Besucher hatten im letzen Jahr die Ausstellung in der Maag Event Hall besucht.
So freue ich mich an der photo09 vom 15. – 18. Januar 2010 meine Schwarz-Weiss Reportage über eine Alp im Toggenburg auszustellen. Informationen zur Veranstaltung sind auf der Website www.photo09.ch zu finden.