{"id":70,"date":"2015-10-07T14:48:10","date_gmt":"2015-10-07T14:48:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sichtweise.ch\/wp\/?page_id=70"},"modified":"2023-07-09T08:53:36","modified_gmt":"2023-07-09T08:53:36","slug":"buecher","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sichtweise.ch\/de_DE\/infos\/buecher\/","title":{"rendered":"Publikationen"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;30px&#8220; el_class=&#8220;leerraum&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3201&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1686912098613{margin-right: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<h1 class=\"element-headline-large titel\">Gigon \/ Guyer. Kirchner Museum revisited<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Klassiker der Architektur \u2013 Vor 30 Jahren erbauten Annette Gigon und Mike Guyer den vision\u00e4ren und dennoch zeitlosen Bau des Kirchner Museums. Zum Jubil\u00e4um fokussiert sich das Museum auf die eigene Entstehungsgeschichte und wird gleichzeitig <em class=\"element-background-basic-colors marker\" data-color=\"gelb-light\">durch<\/em>die Arbeiten des international renommierten K\u00fcnstlers Tino Sehgal ganz neu lebendig.Der Band nimmt die wegweisende Architektur des Museums sowie den Werdegang des dahinterstehenden Architektenduos in den Fokus. Dabei vermischen sich unterschiedliche Blickwinkel sowie pers\u00f6nliche Eindr\u00fccke mit Reflexionen \u00fcber die Nachhaltigkeit von Architektur und der Zukunftsf\u00e4higkeit von Museumsbauten. Die Frage wie Kunst und Raum sich gegenseitig bedingen zieht sich wie einer roter Faden durch das Buch, auch im Hinblick auf die momenthafte und objektlose Kunst Tino Sehgals.<\/p>\n<p>Photo-Essay &#8222;Das Kirchner Museum bei Nacht&#8220; von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p><a class=\"element-link-standard\" href=\"https:\/\/www.orellfuessli.ch\/shop\/home\/mehr-von-suche\/ANY\/sv\/suche.html?mehrVon=Hirmer%20Verlag%20GmbH\">Hirmer Verlag GmbH<\/a> 2022<\/p>\n<p>978-3-7774-4117-7[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2593&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220; link=&#8220;https:\/\/www.kehrerverlag.com\/de\/louis-de-marsalle-visite-a-davos&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1536683152341{margin-right: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<h1><span class=\"title-1\">Louis de Marsalle<\/span><\/h1>\n<h1><span class=\"title-2\">Visite \u00e0 Davos<\/span><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00bbWer war Louis de Marsalle?\u00ab Mit dieser Frage er\u00f6ffnet Thorsten Sadowsky, Direktor des Kirchner Museums Davos, sein Vorwort. Er berichtet von einem Manuskript, das ihm zugespielt worden sei, welches der franz\u00f6sische Dichter, Kunstkritiker und Arzt Louis de Marsalle verfasst haben soll. Der Text liest sich wie ein Auszug aus einer Autobiografie, wobei dem Leser \u00fcberlassen wird, wie viel Glauben er den Schilderungen schenken m\u00f6chte.<br \/>\nLouis de Marsalle war ein Pseudonym Ernst Ludwig Kirchners, unter dem er Texte ver\u00f6ffentlichte und so mit der Kunstfigur nicht nur ein geschicktes Marketing in eigener Sache betrieb, sondern sich zugleich ein Alter Ego schuf, das er auf imagin\u00e4re Reisen nach Afrika schicken konnte, w\u00e4hrend er selbst ein zur\u00fcckgezogenes Leben in den Schweizer Bergen f\u00fchrte. Illustriert wird der Text mit Portr\u00e4ts der Kunstfigur de Marsalles, fotografiert von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p>Schwarzweiss-Fotografien von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p>Kehrer Verlag 2018<\/p>\n<p>ISBN 978-3-86828-887-2[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8220;.vc_custom_1580999772277{margin-right: 10px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2386&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220; link=&#8220;https:\/\/susannevettiger.ch&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1526744209075{margin-right: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<h1><span class=\"Buchtitel\">Ein Portr\u00e4t aus Appenzell<\/span><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stichwahl in Gontenbad \u2013 stellt die Trachtenschneiderin Bernadette Nef vor. Der Fotograf Stephan B\u00f6sch begleitete Bernadette Nef in ihrem Alltag. Das Trachtenn\u00e4hen hat sie sozusagen im Blut. Die gelernte Damenschneiderin erz\u00e4hlt von der Grossmutter, bei der sie nach ihrer Berufsausbildung noch einmal 6 Jahre in die Lehre ging.<\/p>\n<p>Rund 850 Stunden braucht es im Durchschnitt bis eine einzige Festtagstracht aus Appenzell Innerrhoden komplett angefertigt ist. Und es braucht eine Engelsgeduld. Bernadette Nef n\u00e4ht als einzige Frau in der Schweiz noch den \u00abF\u00e4\u00e4ltlirock\u00bb.<\/p>\n<p>Bernadette Nef erz\u00e4hlt aber nicht nur vom Trachtenn\u00e4hen. Von Woll- und Seidenstoffen, wie oft sie sich in den Finger sticht, was sie macht, wenn es einmal nicht so l\u00e4uft. Sie erz\u00e4hlt von ihrer Kindheit mit ihren 11 Geschwistern, erz\u00e4hlt was sie beunruhigt und welche W\u00fcnsche sie hat.<\/p>\n<p><em>\u00abDie Tracht, in diesem Portr\u00e4t die Appenzeller Innerrhoder Festtagstracht, ist\u00a0 \u00abein St\u00fcck\u00bb Haute Couture. Sie n\u00e4hen diese Trachten \u2013 wie erkennt man das Atelier \u00abNef aus Gontenbad\u00bb? Wo haben Sie Ihr \u2026\u00abLogo\u00bb versteckt?<\/em><\/p>\n<p><em>Ich habe keines. Meine Trachten erkenne ich aber trotzdem, vielleicht nicht auf den ersten Blick, aber wenn ich sie oder ein Trachtenteil in den H\u00e4nden habe, dann weiss ich sofort, ob es aus meinem Atelier kommt.<\/em><\/p>\n<p><em>Kann man das sichtbar erkennen? <\/em><em>Nein. Es ist die Stichwahl. Ich erkenne meine Trachten am Stich.<\/em>\u00bb<\/p>\n<p>Schwarzweiss-Fotografien von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p>Du + Ich Verlag 2017<\/p>\n<p>ISBN 978-3-9524344-3-7[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2815&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; link=&#8220;https:\/\/susannevettiger.ch\/buecher\/&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h1>Ein Portrait aus der Schweiz<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unser roter Faden \u2013 widmet sich dem Wasser. Ein Element das uns alle tagt\u00e4glich begleitet \u2013 eben, unser aller roter Faden. Sieben verschiedene Gespr\u00e4che, sieben unterschiedliche Einblicke. Sieben tolle Begegnungen. Sieben unvergessliche Momente.<\/p>\n<p>Schwarzweiss-Fotografien von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p>DU+ICH Verlag 2018<\/p>\n<p>ISBN 978-3-9524344-4-4[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8220;.vc_custom_1580999764430{margin-right: 10px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;2385&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220; link=&#8220;https:\/\/www.wienand-koeln.de\/titel\/Ernst-Ludwig-Kirchner-und-das-alpine-Theterschaffen-Jetzt-soll-ich-wieder-am-Theater-malen.asp&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1526744237683{margin-right: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<h1>Jetzt soll ich wieder am Theater malen<br \/>\nErnst Ludwig Kirchner und das alpine Theaterschaffen<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Januar 1917 kam Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938) erstmals nach Davos. Der Kurort und die alpine Landschaft in Graub\u00fcnden wurden zu seiner k\u00fcnstlerischen Heimat. Kirchner wirkte in den Jahren 1920 bis 1937 an verschiedenen Theaterproduktionen als B\u00fchnenbildner und Kulissenmaler mit. F\u00fcnf B\u00fchnenbilder gestaltete er f\u00fcr das Laientheater des gemischten Chors in Davos-Frauenkirch. Die Vorstellungen fanden im Gasthof Zum Sand statt, in dessen Scheune getanzt und Theater gespielt wurde. Die Theaterkulissen bilden im Werk Kirchners eine eigenst\u00e4ndige und einzigartige Gruppe, die im vorliegenden Katalog eindrucksvoll abgebildet wird. Auch werden die Verbindungen mit seinem druckgrafischen und zeichnerischen Werk dokumentiert \u2013 eine bisher wenig beleuchtete Seite des herausragenden K\u00fcnstlers.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Reportage-Fotografie des Theaters, Portraits der Schauspieler sowie Ausstellung-Fotografie und Gem\u00e4lde-Reproduktionen von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p>Wienand Verlag 2017<br \/>\nISBN 978-3-86832-405-1[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2387&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220; link=&#8220;https:\/\/www.kehrerverlag.com\/de\/kirchner-museum-davos-ernst-ludwig-kirchner-oskar-kokoschka&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1526744225884{margin-right: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<div class=\"product-name\">\n<h1><span class=\"title-2\">Ernst Ludwig Kirchner &amp; Oskar Kokoschka<\/span><\/h1>\n<\/div>\n<div class=\"product-collateral\">\n<div class=\"box-collateral box-description\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit Ernst Ludwig Kirchner (1880 \u2013 1938) und Oskar Kokoschka (1886 \u2013 1980) werden erstmals in einer Ausstellung die Protagonisten des deutschen und \u00f6sterreichischen Expressionismus einander gegen\u00fcbergestellt. Die Biografien der beiden K\u00fcnstler \u00fcberschneiden sich in ihren k\u00fcnstlerischen Anf\u00e4ngen im Jugend- beziehungsweise Sezessionsstil, in Wirkungsorten wie Berlin und Dresden und ihrer Stigmatisierung als \u00bbentartete K\u00fcnstler\u00ab durch die Nationalsozialisten im Jahr 1937. Um ihren Ruf als Pioniere der expressionistischen Kunst zu untermauern, waren sowohl Kirchner als auch Kokoschka darauf bedacht, ihre Fr\u00fchwerke vorzudatieren.<br \/>\nBeide K\u00fcnstler formten und \u00fcberwachten zeitlebens ihr Bild in der \u00d6ffentlichkeit. Kokoschka belieferte seine fr\u00fchen Biografen gro\u00dfz\u00fcgig mit vorselektierten Informationen \u00fcber sein Leben und Werk unter der Bedingung, dass diese wortgetreu \u00fcbernommen werden. Kirchner erfand unter dem Pseudonym Louis de Marsalle einen fiktiven franz\u00f6sischen Kunstverst\u00e4ndigen und versuchte auf diese Weise die Rezeption seines Werkes zu beeinflussen.<\/p>\n<p>Ausstellungs-Fotografien von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p>Kehrer Verlag 2018<br \/>\nISBN 978-3-86828-846-9<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8220;.vc_custom_1526744169400{margin-right: 10px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2323&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220; link=&#8220;https:\/\/rotpunktverlag.ch\/buecher\/landluft&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1526744259740{margin-right: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<h1>Landluft &#8211;\u00a0Bergb\u00e4uerinnen im Portr\u00e4t<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier wird angepackt! Eine Achtzehnj\u00e4hrige, die voller Elan den Hof ihrer Eltern \u00fcbernehmen will; eine Zimmerfrau, die es aus der Wagenburg auf einen Biogem\u00fcsehof verschlagen hat; eine erfolgreiche Frauen\u00e4rztin, die das Luxusleben satthatte und heute lieber Rinder z\u00fcchtet \u2026 Zw\u00f6lf Frauen zwischen 18 und 86 Jahren erz\u00e4hlen von ihrem Leben auf dem Bergbauernhof. Sie schildern Tr\u00e4ume, die geplatzt, und solche, die wahr geworden sind, die Liebe zu den Tieren und die Sorgen ums liebe Geld, wie man als B\u00e4uerin eine Familie \u00fcber Wasser h\u00e4lt und warum das alles mit Aussteigen \u00fcberhaupt nichts zu tun hat.<br \/>\nDaniela Schwegler hat nach ihren Erfolgsb\u00fcchern <em>Traum Alp<\/em> und <em>Bergfieber<\/em> einmal mehr authentische und frei von der Leber weg erz\u00e4hlte Lebensgeschichten von Frauen aufgezeichnet, die ihren Platz gefunden haben und ihn mit nichts in der Welt mehr tauschen m\u00f6chten. Die stimmungsvollen Reportagefotos von Stephan B\u00f6sch runden das Buch ab.<\/p>\n<p>Farbfotografien von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<div class=\"title-show-meta\">Rotpunktverlag 2017<\/div>\n<div class=\"title-show-meta\">ISBN 978-3-85869-752-3<\/div>\n<div class=\"title-show-meta\"><\/div>\n<div class=\"title-show-meta\"><\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2384&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220; link=&#8220;https:\/\/www.kehrerverlag.com\/de\/kirchner-museum-davos-mischa-kuball-licht-auf-kirchner-978-3-86828-761-5&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1526744248484{margin-right: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<h1>Mischa Kuball. Licht auf Kirchner<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Konzeptk\u00fcnstler Mischa Kuball (*1959) arbeitet seit 1984 im \u00f6ffentlichen und institutionellen Raum. 2016 wurde er mit dem Deutschen Lichtkunstpreis ausgezeichnet. K\u00fcnstliches Licht ist eines der wandlungsf\u00e4higsten Medien, \u00fcberall einsatzf\u00e4hig, beliebig form- und schaltbar und zugleich voller Symbolkraft, Suggestion und Emotion. Mischa Kuball setzt Monitore, Videoprojektionen, Scheinwerfer und Diaapparate ein, um festgefugte Raumstrukturen und Wahrnehmungstopoi medial aufzubrechen, zu hinterfragen oder neu zu besetzen. In der Ausstellung <em>Licht auf Kirchner<\/em> wird von Mischa Kuball die Idee des Ablichtens und Projizierens von Werken Ernst Ludwig Kirchners in einer komplexen Installation umgesetzt. Mischa Kuball verkn\u00fcpft die zentralen Aspekte der Malerei Kirchners, Bewegung und Farbe, in seiner Installation und erg\u00e4nzt diese mit eigenen Schattenbildern und Schattenprojektionen. Mischa Kuball antwortet auf die bunte Kirchner-Welt mit Schwarz-Wei\u00df-Kontrasten und unterstreicht damit, dass der Schatten neben dem Spiegel der Prototyp der Bilderproduktion ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ausstellung- und Architektur-Fotografien von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p>Kehrer Verlag 2017<br \/>\nISBN 978-3-86828-761-5[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1455552124961{margin-top: 0px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2388&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220; link=&#8220;https:\/\/www.kehrerverlag.com\/de\/kirchner-museum-davos-ernst-ludwig-kirchner-der-kuenstler-als-fotograf-978-3-86828-702-8&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1455546183547{margin-top: 0px !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1526744275973{margin-right: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<div class=\"product-name\">\n<h1><span class=\"title-1\">Kirchner Museum Davos<\/span><span class=\"title-2\">Ernst Ludwig Kirchner<\/span><span class=\"title-3\">Der K\u00fcnstler als Fotograf<\/span><\/h1>\n<\/div>\n<div class=\"product-collateral\">\n<div class=\"box-collateral box-description\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ernst Ludwig Kirchner (1880\u20131938) war wie viele seiner Zeitgenossen von den M\u00f6glichkeiten der Fotografie fasziniert und nutzte diese in unterschiedlicher Weise. In seinem Werk gibt es eine deutlich erkennbare Wechselwirkung zwischen Fotografie und Bildender Kunst, sodass man von einer geradezu &#8222;fotografischen Bildauffassung&#8220; sprechen kann. Der Katalog versammelt eine Auswahl von \u00fcber 100 fotografischen Werken und pr\u00e4sentiert Beispiele aus allen Genres, in denen sich Kirchner bet\u00e4tigt hat: von Akten und Atelierszenen \u00fcber Portr\u00e4ts bis hin zu Landschaften und Sachfotografien. Der K\u00fcnstler legte sogar Inventare von Gem\u00e4lden und Skulpturen an und erg\u00e4nzte diese mit Fotografien seiner Werke. Dar\u00fcber hinaus dokumentierte er Ausstellungssituationen und H\u00e4ngungen seiner Gem\u00e4lde. Obwohl Kirchner sich nicht als Fotok\u00fcnstler verstand, sch\u00f6pfte er doch die M\u00f6glichkeiten des fotografischen Mediums umf\u00e4nglich aus. Die Fotografie war f\u00fcr ihn ein Instrument der k\u00fcnstlerischen Findung und Erfindung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Digitalisierung der Glasplatten-Negative und Text &#8222;Kirchner in Graustufen&#8220; von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p>Kehrer Verlag 2016<br \/>\nISBN 978-3-86828-702-8<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1302&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220; link=&#8220;https:\/\/rotpunktverlag.ch\/buecher\/bergfieber&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1526744267255{margin-right: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<h1><span class=\"s1\">BERGFIEBER. H\u00fcttenwartinnen im Portr\u00e4t<\/span><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Vom schlichten Matratzenlager bis zum Gourmetrestaurant auf 3000 Metern \u2013 die H\u00fctten in den Schweizer Alpen haben viele Gesichter und mit ihnen auch die Menschen, die dort zum Wohle ihrer G\u00e4ste tagein tagaus und still im Hintergrund wirken und werken.<br \/>\n12 Frauen zwischen 30 und 80 Jahren geben Einblick in ihr Leben als H\u00fcttenwartin. Ob alpines Urgestein oder Quereinsteigerin aus der Stadt, Mutter oder Single-Frau, Handwerkerin oder Akademikerin, Schweizerin oder Ausl\u00e4nderin: Alle haben sie das Bergfieber! Drum zieht es sie jede Saison erneut z\u2019Berg, wo sie ihren Traum verwirklichen als taffe Managerinnen ihres H\u00fcttenreichs, ausgestattet mit einem grossen Herz, gest\u00e4hlten Nerven und einer geh\u00f6rigen Portion Improvisationstalent.<br \/>\nFrank und frei und mit viel Humor erz\u00e4hlen die Frauen aus ihrem Leben mit Wind und Wetter, der phantastischen Freiheit am Berg und der grossen Demut, die er sie lehrt. Ihre Geschichten machen schmunzeln, stimmen nachdenklich, dann wieder heiter. Denn wer w\u00fcsste besser als die diese Berglerinnen, dass nach jedem Regen auch wieder die Sonne scheint?<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Farbfotografien von 10 der 12 Portraits von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p>Rotpunktverlag 2015<br \/>\nISBN 978-3-85869-668-7[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1303&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220; link=&#8220;http:\/\/www.zalpverlag.ch\/handbuchalp\/index2.php&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1526744283615{margin-right: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h1>Neues Handbuch Alp<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Buch ist 1 Kilo schwer, 528 Seiten dick und alper denn je.<br \/>\nHinter dem Deckel lauern 89 Beitr\u00e4ge, knapp 200 Fotos, 70 Illustrationen und 7 Holzschnitte. Texte und Bilder kommen von 50 \u00c4lplerinnen und \u00c4lplern.<\/p>\n<p>Mit dem neuen Handbuch Alp kann man das Vieh vernachl\u00e4ssigen, die Melkzeit vers\u00e4umen, das Alpweh bek\u00e4mpfen, den Rucksack f\u00fcllen und bei Streit den Mit\u00e4lpler bewerfen. Und wer nicht z&#8217;Alp ist, hat Zeit zum lesen.<\/p>\n<p>26 Schwarzweiss-Fotografien von Stephan B\u00f6sch.<\/p>\n<p>Zalpverlag 2012<br \/>\nISBN 3-033-00443-1<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;30px&#8220; el_class=&#8220;leerraum&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3201&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1686912098613{ma&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1969,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.10 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Publikationen - 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