“So nicht / uschea na” war der
Arbeitstitel, mit dem ich mich für
das PIZ Magazin ins Engadin
aufgemacht habe. “So nicht”
hat sich dann aber bald relativiert.
Die meisten Engadiner Dörfer
empfand ich als sehr harmonisch.
Mir begegneten einheimische
Familien wie ältere Leute. Ich sah
Handwerksbetriebe, Demeter-Höfe
aber auch interessante Aus-
stellungen in Museen. Schaute
ich da und dort genauer hin,
entdeckte ich aber dennoch einige
Schattenseiten im Engadin, die
meiner Meinung nach nicht sein
müssten.
Eine Auswahl an “Engadiner
Schattenseiten” ist in der
aktuellen Ausgabe des PIZ
Magazins zu sehen.